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Aktuelles aus dem Landesverband
Die LINKE spricht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die am 10.7. in Stuttgart gegen die Kürzungen von Grün-Rot demonstriert, ihre Solidarität aus. Die GEW protestiert zurecht gegen die Streichung von 11.600 Stellen bis zum Jahr 2020. Andere Kürzungen, wie der Wegfall der Hausaufgabenbetreuung an Gymnasien werden die alte Selektivität des Bildungssystems befördern. "Statt des versprochenen Bildungsaufbruchs spart Grün-Rot die Bildung kaputt. Der Abbau so vieler Lehrerstellen ist mit der versprochenen individuellen Betreuung jedes Kindes, mit Gemeinschaftsschule und Inklusion nicht vereinbar", klagt Edmond Jäger vom Landesvorstand der LINKEN. Die LINKE begrüßt außerdem, dass die GEW mit einem Warnstreik für die tarifliche Eingruppierung von Lehrkräften kämpft. Vor dem Regierungswechsel hatten Grüne und SPD versprochen sich im Bundesrat für diese einzusetzen, heute wollen sie nichts mehr davon wissen. Bis heute verdienen angestellte Lehrer um ein Drittel weniger als… Weiterlesen
Beim neuen bundesweite Mieten- und Immobilienranking I/2013, sind mit Stuttgart und Freiburg zwei baden-württembergische Städte unter den Top 10. "Diese Platzbelegungen sind nur die Spitze des Eisberges der Mietpreisentwicklung der letzten Jahre. Leider werden aus dieser Entwicklung nicht die richtigen Schlüsse gezogen", so MdB Karin Binder, Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus Baden-Württemberg. Und weiter "In den meisten Gemeinden ist das Grundproblem zwar bekannt, wird jedoch aus sozialpolitischer Sicht falsch beantwortet. In der Studie heißt es 'Selbst vom geförderten Wohnungsbau profitiert allenfalls die untere Mittelschicht. Für Niedrigverdiener bleibt selbst der subventionierte Neubau zu teuer'. Die Ausweisung von privat finanzierten Neubauprojekten - auch ganzer Stadtteile, wie in Freiburg - ist daher die falsche Antwort. Der öffentliche verkündete Kampf gegen Mietpreissteigerungen verkommt so zum Vehikel privater Bauinteressen, was BürgerInnen mit kleinen Einkommen kaum was… Weiterlesen
Die Bildungspolitik des Landes steht weiter zu Recht in der Kritik. „Wer das faktische zweigliedrige Schulsystem einführt, ohne das dreigliedrige wirklich abzuschaffen, verschärft die soziale Selektion noch weiter“, erklärt Gregor Mohlberg, Mitglied im Landesvorstand der LINKEN Baden-Württemberg, angesichts der aktuellen Übertrittszahlen der GrundschülerInnen. Und weiter: „Die Hauptschulen werden als Schulform von den Eltern nicht mehr angenommen, stattdessen verlagern sich jetzt viele bildungspolitischen Problemstellungen in die überlasteten Realschulen, bzw. Gemeinschaftsschulen. Die bestehenden Hauptschulen bluten mit samt ihren verbliebenen SchülerInnen langsam aus.“ „Richtig wäre es, ganz aus dem gegliederten Schulsystem auszustiegen und ein personell und pädagogisch untersetztes Gesamtschulsystem aufzubauen, das alle SchülerInnen optimal fördert. In der Zwischenzeit müssen die bestehenden Schulen des gegliederten Schulsystems optimal ausgestattet werden. Sie dürfen nicht aus… Weiterlesen
Termine aus Baden-Württemberg
Samstag, den 07.03., von 14-17 Uhr Marktplatz in 97980 Bad Mergentheim Weiterlesen
Landesweite Wahlparty mit unseren Spitzenkandidatinnen Kim Sophie Bohnen, Amelie Vollmer, Mersedeh Ghazaei, unserem Parteivorsitzenden Jan van Aken,… Weiterlesen



